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Wir suchen einen Web-Designer / Grafiker (w/m)

By maik_metzen, August 12, 2010 15:56

Wir suchen für unseren Grafikbereich Verstärkung!

Mitarbeiter von Hitmeister zeichnen sich durch die hohe Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative, Ideenreichtum, Zuverlässigkeit und die Begeisterung für die Zufriedenheit unserer Käufer und Verkäufer aus. Es macht Spaß, in unserem Team zu arbeiten! Die Unternehmenskultur ist offen und leistungsorientiert, es gibt kaum Hierarchien. Wir haben unseren Sitz inmitten der Kölner Innenstadt und sind somit sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr gut zu erreichen.

Deine Aufgaben

  • Du bist für das Erscheinungsbild von www.hitmeister.de und der Hitmeister GmbH verantwortlich – offline wie  online!
  • Eigenständige Erarbeitung von Design-Konzepten und Layouts.
  • Gestaltung und Umsetzung grafischer Elemente für Webseite.
  • Erstellung von Screen-Designs für unsere Web-Entwicklung.
  • Durchführung von Tests zur Steigerung der Konversionsraten
  • Gestaltung von offline-Grafiken wie Werbemitteln
  • Deine Voraussetzungen

  • Spaß am Erarbeiten von kreativen Lösungen
  • Sehr gute Kenntnisse in der Bildbearbeitung (min. Photoshop, Illustrator)
  • Gute Kenntnisse in HTML und CSS. PHP und Flash wäre wünschenswert
  • Erfahrung im Bereich Nutzerverhalten und Usability von Websites
  • Erfahrungen im Web-Design durch Praktika, Beruf oder eigene Projekte
  • Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und Zuverlässigkeit
  • Deutsch und Englisch fließend
  • Bitte gib bei Deiner Bewerbung auch Deine Vergütungsvorstellungen an. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Bitte bewirb Dich mit Deinen vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. aller Zeugnisse und Arbeitsproben) unter: jobs@hitmeister.de.

    Hitmeister GmbH, Gürzenichstr. 7, 50667 Köln – www.hitmeister.de
    Dein Ansprechpartner: Jan Miczaika

    Performance-Marketing, Interview mit Henning Lange, Mitgründer von Adcloud

    By gerald_schoenbucher, August 12, 2009 11:30

    Auf der IMK wurden viele interessante Interviews geführt, die nach und nach hier im Blog veröffentlicht werden. Bisher haben wir euch das Interview mit Alexander Ey zum Thema Forderungs- und Risikomanagement gezeigt. Heute setzten wir unsere IMK-Interview Reihe fort. Diesmal befragt Gerald Gerald Schönbucher Henning Lange, Mitgründer von Adcloud, zum Thema Performance-Marketing.


    IMK Interview mit Henning Lange, Mitgründer von Adcloud – YouTube

    Gerald Schönbucher: Von Ormigo früher, jetzt Adcloud: Henning, wer bist du? Erzähl kurz was zu deiner Person und was ist Adcloud?

    Henning Lange: Ich bin Henning Lange, bin einer der Gründer von Adcloud bzw. auch Ormigo, mache seit 10 Jahren Internet leidenschaftlich und wenn uns Probleme begegnen, dann überlegen wir uns, wie wir sie technisch lösen können. So sind wir letztendlich auch zu Adcloud gekommen. Wir wurden von sehr vielen Marktteilnehmern angesprochen, sowohl von Vermarkterseite als auch von der Agenturseite, die einfach gemerkt haben,es gibt einen Bedarf mehr nach Performance oder volksbasierter Werbung. Vielen fehlt Technologie und das ist eine Kompetenz, die wir inner Haus haben. Wir haben viele Entwickler und versuchen die entsprechende Technologielösung zu entwickeln und die dem Publishern oder auch der Agentur zur Verfügung zu stellen.

    Gerald Schönbucher:
    Was war so das entscheidene Moment? Warum habt ihr gegründet? Warum habt ihr gesagt: Wir machen den Schritt in die Selbstständigkeit?

    Henning Lange:
    Der entscheidene Moment für die Selbstständigkeit war immer, dass Wir unternehmerisch getrieben sind. Ich glaube das hat man in sich oder man hat es weniger in sich. Und das war schon immer so. Auch wenn wir in einem Angestelltenverhältnis waren, wir haben immer neue Projekte gemacht. Wir haben immer neue Lösungen entwickelt und irgendwann kommt man zu dem Schluss, dass man noch einen Schritt weiter gehen möchte und dann sein eigenes Unternehmen aufbaut.

    Gerald Schönbucher: Ich könnte mir gut vorstellen, dass im Moment das ganze Thema Performance-Marketing, wo die Marketing-Budgets gepusht werden, sehr relevant ist. In dem Markt gibt es meistens mittlerweile mehrere Mitbewerber von euch. Was unterscheidet euch von den anderen? Was sind eure Vorteile?

    Henning Lange: Zunächst mal vollkommen richtig.Ich denke in wirtschaftlich schlechteren Zeiten ist es immer so, dass der Werbeerfolg noch relevanter wird, dass jeder auch auf sein Budget achtet und dass die Budgets auch zusammengestrichen werden bzw. verschoben werden. Davon profitiert der gesamte Werbemarkt im Performance-Bereich.
     
    Was unterscheidet uns? Uns unterscheidet zunächst einmal, dass wir eben auch Technologieanbieter sind, dass wir nicht nur ein Adnetzwerk sind. Wir sind beides in einem. D.h. die Technologie, die wir bei uns entwickeln, stellen wir eben auch Partnern zur Verfügung. Die können genau das Gleiche machen, was wir auch machen. Die können ihr eigenes Adnetzwork auf Adcloud bauen, aber sie haben immer auch die Möglichkeit, wenn ihnen Kampagnen fehlen weitere Kampagnen über andere Marktteilnehmer, die es auf Adcloud gibt, hinzuzunehmen. Oder wenn sie zu viel Reichweite haben, auch wieder Reichweite abzugeben.

    Das Ziel, was wir mit Adcloud verfolgen ist einen neuen Standard zu erschaffen. Einen Werbemittelstandard, den es in dem Performance-Marketingbereich, wenn wir über die Kombination aus Bild- und Textanzeigen reden, nicht mal in Deutschland gibt.Und wenn wir über Deutschland hinaussehen, sehen wir ihn gar nicht. Den einzigen Standard den es gibt sind Textlinks, die Google gemacht hat, aber auch Yahoo hat bspw. andere Textlinks, Miva hat andere Textlinks. D.h. aber auch, dass die Kampagnen nicht mehr getauscht werden können. Und ich glaube das Wichtigste ist erstmal, dass man eine einheitliche Werbung schafft und dann können wir uns darüber unterhalten, wer wieviel von dem Kuchen abbekommt.
     
    Vorteil ist: Wir sind sehr offen, strategischer. Unsere Kernkompetenz ist wir entwickeln agil. Das spricht: Wenn wir neue Anforderungen bekommen von den Marktteilnehmern, können wir die sehr schnell umsetzen und in die Lösung mit einnehmen, d.h. wir entwickeln extrem bedardsorientiert. Wir kommen nicht mit einem Modell, das wir in Amerika uns abgekupfert haben und versuchen das jetzt in Deutschland zu etablieren. Das ist nicht unser Ding.

    Gerald Schönbucher:
    Keine Kopiekette.

    Henning Lange: Ja, ich glaube, das hat uns in der Vergangenheit nie interessiert. Wir wissen aus unternehmerischer Sicht, dass man mit Copycats gutes Geld verdienen kann. Das bedeutet aber in der Regal  auch einen relativ schnellen Exit. Wir sind schon unternehmerisch getrieben und wollen Unternehmen auch weiterführen und wirklich erfolgreich machen.Nicht einfach schnell und dann weiterverkaufen.

    Gerald Schönbucher:
    Du bist relativ nah dran an dem Media Spending, am Gefühl für den Markt. Was ist deine persönliche Prognose für die Online-Werbeausgaben 2009/2010?

    Henning Lange:
    Das, was man momentan eigentlich so aus dem Markt raushört ist, das natürlich die Agenturen in sehr vielen Pitches sind. Sprich, die Werbekunden nutzen die aktuelle Situation aus, um nochmal nachzufragen und die Agenturen dazu zu bringen günstiger zu werden.Und das ist schon innerhalb der Werbebudgets natürlich ein ganz klarer Trend dahin, dass man eben neben klassischen TKP-Buchungen, auch versucht mehr Performance-Elemente hereinzubringen.

    Agenturen versuchen sich eben auch entsprechend zu differenzieren, um nicht zum Kunden zu gehen und zu sagen: “Ich kann dir eine gewisse Anzahl an Kunden noch günstiger bringen als meine Mitbewerber”. Und in dem Augenblick wird die Technologie auch wieder interessant. Da gibt es einige Vorreiter, die jetzt mit ähnlichen Lösungen in den Markt gegangen sind aus der Agenturseite und andere Agenturen sehen sich noch mehr unter Druck und versuchen nachzuziehen.

    Aus Gesamtwerbemarktsicht würde ich sagen, ist das für uns auch schwer zu beurteilen. Wir profitieren einfach von der aktuellen Entwicklung. Ich glaube auch, dass die einzelnen Unternehmen das schwer einschätzen können, weil Unternehmen handeln jetzt immer sehr vorsichtig, sprich sie schauen auf die nächsten drei Monate. Was ist gerade in dem aktuellen Monat bei mir passiert? Wie passe ich meine Budgets den nächsten drei Monate an?

    Ich glaub keiner kann wirklich vorhersagen, was in den nächsten 12 Monaten passiert. Die allgemeine Grundstimmung ist immernoch sehr positiv. Zumindestens was den Online-Werbemarkt angeht. Offline sieht das vielleicht schon wieder ganz anders aus.

    Gerald Schönbucher:
    Abschließende Frage: Deine Meinung zur IMK 2009?

    Henning Lange: Für mich der erste Besuch. Letztes Jahr waren wir Sponsor.

    Gerald Schönbucher:
    Warum dieses Jahr nicht?

    Henning Lange:
    Gute Frage. Ist einfach wegen den vielen Projekten. Wir sind in so einer extremen Wachstumssituation aktuell, dass wir eigentlich keinen Verantwortlichen hatten, der gesagt hat: “Ich nehme mich dem ganzen Thema an.” Für Ormigo war das nicht so relevant, für Adclouds ist das vielleicht relevanter. Deswegen auch erstmal überhaupt kennenlernen. Ich war letztes Jahr leider nicht dabei.

    Diese Jahr: Ich lern andere Leute kennen und das ist sicherlich positiv, eher aus dem SEO-Bereich, das ist ein Affiliate-Bereich, wo wir wenig Berührungspunkte in den letzten Jahren hatten. Vielleicht können wir da auch noch viel mehr Lösungen den Affiliates und den SEOlern anbieten, wie sie ihre Webseiten besser monitorisieren können.

    Gerald Schönbucher:
    Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. 

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